Benutzer:Jean-Pol Martin/Gedanken

Aus Ingolstadt Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zur Person

Jean-Pol Martin: Wikipediaartikel

Theoriehintergrund

Partizipationsfähigkeit und Netzsensibilität --Jean-Pol Martin (Diskussion) 08:24, 1. Mai 2016 (CEST)

Glücksmodell (Was braucht der Mensch, um glücklich zu sein? Video 45 Minuten) --Jean-Pol Martin (Diskussion) 09:33, 1. Mai 2016 (CEST)

Kulturtourismus

Gießereigelände: nicht an diesem Ort!

Komisch wie oft verwechselt wird: wir sind absolut für Wirtschaft und Modernität, auch für ein Hotel und ein Gründerzentrum! Aber nicht ausgerechnet an diesem Ort! Nicht an diesem Ort! Auf dem Gießereigelände, dem landschaftlichen Filetstück, gehört freier Raum, Natur, Kunst und Schönheit! Braucht das Gründerzentrum einen tollen Blick auf Schloss und Donau? Nein. Einen schönen Blick auf Schloss und Donau brauchen die Bürger der Stadt, wenn sie sich an einem attraktiven Ort in ästhetisch grandioser Ambiente treffen wollen. Und einen schönen Blick brauchen auch die Besucher der Stadt, wenn sie hierher kommen, um sich mit unserer aussergewöhnlichen Geschichte zu befassen! Das nennt man Kulturtourismus! Und für die Stadt bringt Kulturtourismus als aufsteigende Branche wirtschaftlich viel und sorgt für Diversifizierung gegen Monostruktur!--Jean-Pol Martin (Diskussion) 07:35, 1. Mai 2016 (CEST)

Beitrag von Michael Schmatloch zu diesem Thema

Aus gegebenem Anlass (Glosse "Online-Opa geht steil" im Donaukurier)

Natürlich möchte ich nicht zu "allem, was in dieser Stadt falsch läuft" Stellung nehmen. So schlimm ist es auch wieder nicht! Aber: ein Punkt ärgert mich (und nicht nur mich) seit Jahren:
Ich bin überzeugt, dass Ingolstadt mit seinen Zeugnissen der Geistesgeschichte über ein großes kulturtouristischen Potenzial verfügt und dies bisher nicht erkannt hat. Mit kulturtouristischem Potenzial meine ich auf keinen Fall das Reinheitsgebot (dubiös), auch nicht Frankenstein (Romanfigur) und nicht die Illuminaten. Ich meine die Tatsache, dass Ingolstadt die erste und einzige Universität in Bayern zwischen 1472 und 1800 hatte und dass entsprechend große Persönlichkeiten hier gelehrt und studiert haben.
Das wird nicht ausreichend erkannt und benutzt.
Und das führt gleich auch zum zweiten Ärgernis: Das Gießereigelände, das im Sinn der Kulturtourismus entsprechend kulturell (Geschichte, Kunst, landschafltiche Schönheit) hätte extrem attraktiv gestaltet werden können, wurde und wird weiter 100% versaut!
Und das ist wirklich ärgerlich!!!--Jean-Pol Martin (Diskussion) 08:47, 5. Mai 2016 (CEST)

Geistesgeschichtlicher Parcours

Vom Mittelalter über den Humanismus und die Aufklärung bis heute

Stadtrat

Training in rationalem Kommunikationsstil notwendig

Petra Kleine
"Den Stadtrat zwingen", was muss ich mir darunter denn vorstellen, Jean-Pol, wie meinst Du das?

Jean-Pol Martin
Den Stadtrat dazu zwingen, seine Kommunikation nach innen und nach außen so zu verbessern, dass überflüssige Konflikte, wie beim Antrag auf Aufnahme in den Verein Transparency International, vermieden werden. Man muss also den Stadtrat und seine Funktionsweise beobachten und Defizite monieren. Wie wäre es beispielsweise mit einer Untersuchung der Protokolle der letzten drei Jahre, die aufzeigen, wann und warum Konflikte im Stadtrat auftreten und wie man sie vermeiden könnte. Und wann und warum die Kommunikation nach außen misslingt und zu Misstrauen und Ärger in der Bevölkerung führt. Wenn ich sage, dass der ganze Stadtrat sich um professionelle Kommunikation bemühen muss, dann denke ich wirklich an alle Beteiligten. Konsensfindung kann man mit bestimmten Techniken optimieren. Man könnte einen Moderator einsetzen, der dafür sorgen würde, dass die Kommunikation rational verläuft und nicht von plötzlich auftretenden Emotionen behindert oder gar verhindert wird. Und auch die Präsentation von Ergebnissen nach außen muss mit entsprechenden Techniken verbessert werden. Das wäre ein Schritt zur Professionalisierung.--Jean-Pol Martin (Diskussion) 07:35, 1. Mai 2016 (CEST)

Bürgerbeiträge von außen

Gruppe "Glück im Alter" im Bürgerhaus

EinzelbürgerInnen